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Der Bereich Integration

Bei Zugpferd werden Kontakte gegen außen gefördert. Es ist erwünscht, dass sich die jungen Menschen ein stabiles soziales und tragbares System aufbauen und erhalten. Aus diesem Grund sind sowohl der Kontakt als auch Besuche von Freunden und Partnern in der Wohngruppe während der Freizeit erwünscht. Übernachtungen von Freunden werden ermöglicht.

Es ist uns ein grosses Anliegen den Kontakt zu Familie und Angehörigen aufrecht zu erhalten. Deshalb können die Adoleszenten an den Wochenenden und in den Ferien die Zeit zu Hause oder bei Angehörigen verbringen.

Wir sind zuverlässige Ansprechpersonen, zu denen die Jugendlichen eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen können, die von gegenseitigem Respekt und Offenheit geprägt ist.

Der Kontakt zu Kunden oder Besuchern bietet ein Übungsfeld, um eine professionelle Beziehung zu Menschen, welche nicht zum primären Bezugssystem gehören, aufzunehmen, aufrecht zu erhalten und wieder zu beenden. Diese Situationen dienen als Training für den Einstieg in eine Ausbildung, in der das Auftreten gegenüber Kunden und Besuchern grosse Wichtigkeit einnimmt.

Mit einem Hobby kommen weitere Personen in das Bezugspersonensystem hinzu, bei denen sich die Heranwachsenden informieren und orientieren können. Sie bekommen so die Möglichkeit, neue Beziehungen zu Gleichgesinnten aufzunehmen, aufrecht zu erhalten und auch wieder zu beenden.

Die Adoleszenten werden darin begleitet, in der Region ihr Wunschhobby zu finden. Kommen die Adoleszenten aus der Region und ist es vertretbar, dass diese ihr Hobby weiterhin in ihren Vereinen ausüben können, wird dies von Zugpferd unterstützt.

So steht den Adoleszenten auch Zeit von Zugpferd zur Verfügung, um allfällige Vereinsaufgaben zu übernehmen beziehungsweise bei Vereinsanlässen mitzuwirken.